Die G20 und der Fetisch Wachstum

„Die Staats- und Regierungschefs befassen sich bei ihren Treffen, die seit 2008 jährlich stattfinden, traditionell mit Fragen des Wachstums der Weltwirtschaft“. [1] Endlich wieder wachsen. Das scheint mit Blick auf die Weltwirtschaft der größte Wunsch der Staat- und Regierungschef_innen zu sein. — Diesen Beitrag als PDF Herunterladen —

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Prinzessin Wohlstand und König Wachstum – Sieben Märchen aus Deutschland – eine Broschüre der Finanzmarkt-AG von Attac Düsseldorf

  von Annette Schmid Kinder lieben Märchen, und sie brauchen diese vielleicht auch. Aber gilt das auch für Erwachsene, die im Politik- oder Wirtschaftsteil ihrer Tageszeitung blättern? Annahmen wie „Freie Märkte sind gut“ oder „Wir brauchen mehr Wachstum“ stellen die Verantwortlichen häufig als alternativlose Sachzwänge dar, und die gängigen Massenmedien hinterfragen dies kaum. Hier setzt die Broschüre „Prinzessin Wohlstand und König Wachstum“ der Finanzmarkt-AG von Attac Düsseldorf an.– Diesen Beitrag als PDF Herunterladen —

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Von der Wachstumskritik zur geschlechtergerechten Analyse und Strategie

Die zur Wachstumskritik notwendigen Analysen und Perspektiven werden von Attac seit Anbeginn umfassend geleistet und weiterentwickelt. Eine geschlechterblinde Kritik am bestehenden ökonomischen Herrschaftssystem stößt allerdings deutlich an die Grenzen der Erklärungsmöglichkeit. Nur wenn wachstumskritische und feministische Analysen gemeinsam gedacht werden, kann ein notwendiger Perspektivwechsel gelingen.– Diesen Beitrag als PDF Herunterladen —

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Die Revolutionierung des Emissionshandelssystems -für einen sozialverträglichen und effektiven Klima- und Ressourcenschutz

Am 18.10.2014 wurde der Beitrag „Wie kommen die Suffizienz und die Effizienz in die Welt“ im Theorieblog veröffentlicht. Ausgehend von einer Ressourcensteuer wurde eine Möglichkeit aufgezeigt, wie das Klimaschutzziel von 2 t äquivalent CO2/Person erreicht werden kann. In diesem Beitrag wird nun beschrieben, wie dieses Ziel auch durch eine schrittweise Veränderung des EU-Emissionshandelssystems effektiv und sozialverträglich erreichbar ist.– Diesen Beitrag als PDF Herunterladen —

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