Ursachen für die Leugnung menschengemachter Klimaerwärmung durch Rechtspopulisten

Menschengemachte Klimaerwärmung wird nicht nur von Unternehmen der Gewinnung und Verwendung fossiler Energien aus wirtschaftlichen Interessen angezweifelt und geleugnet. Rechtspopulistische Parteien in Europa (aber nicht alle – die ungarische Fidesz und die österreichische FPÖ z.B. nicht) leugnen oft wie der amerikanische Präsident Trump den menschengemachten Klimawandel aus ideologischen Gründen, die mit Nationalismus und Neoliberalismus zu tun haben. Diese sollen im Folgenden näher betrachtet werden.

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Industriepolitik – Wer braucht denn sowas?

Anfang Februar legte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen kurzen Text mit dem gewichtigen Titel Nationale Industriestrategie 2030 vor, mit dem er eine Debatte um künftige Schlüsseltechnologien und die Entwicklung industrieller Kernbereiche in Deutschland (u.a. Metall-Herstellung/Verarbeitung, Maschinen-und Anlagenbau, chemische Industrie, Automobilsektor und Medizintechnik) anstoßen wollte.

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Das doppelte Gesicht der Individualisierung

Individualisierung wird in der öffentlichen und fachlichen (sozialwissenschaftlichen und pädagogischen) Diskussion unterschiedlich bewertet. Während in den 80er Jahren die positiven Effekte wie größere Freiheit und Selbstverwirklichung im Mittelpunkt standen, werden in letzter Zeit die negativen Aspekte wie Egoismus und Vernachlässigung sozialer Zusammenhänge als Folge der Überformung durch die neoliberale Ideologie in den Mittelpunkt gestellt.

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Wanderausstellung „Der Mensch ist (k)eine Ware“

Im Anschluss an die Fachtagung „Widerstand gegen die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, der Pädagogik und des Gesundheitsbereichs – WAS TUN?“ im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Emden/Leer hat sich eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern verschiedener Hochschulen, NGOs und Gewerkschaften gebildet, um eine Wanderausstellung mit dem Titel „Der Mensch ist (k)eine Ware“ zu entwickeln.

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