Ach ja, schon wieder ein Artikel zu Verschwörungstheorien: Lohnt sich eine Auseinandersetzung mit ihnen tatsächlich? Ist es nicht besser, sie einfach zu ignorieren? Im folgenden Beitrag wird versucht zu begründen, warum aufklärerische Theorie und emanzipatorische Politik nicht umhinkommen, sich mit Verschwörungsideologien zu beschäftigen und ihnen alternative Deutungen von politischen Prozessen entgegen zu setzen.

 

Worüber reden wir?

Soviel von Verschwörungstheorien geredet wird, sowenig ist oft klar, was eigentlich damit gemeint ist. Beginnen wir mit einem Definitionsversuch von Publizist und Umweltaktivist Jörg Bergstedt: „Als ‚Verschwörungstheorie’ werden im weitesten Sinne alle Versuche bezeichnet, ein Ereignis, einen Zustand oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also als zielgerichtetes, konspiratives Wirken von Personen zu einem illegalen oder illegitimen Zweck.“[1] Bergstedts Text ist vor allem deshalb interessant, weil er das Thema in einfacher Sprache ohne großen wissenschaftlichen Apparat behandelt. Ähnlich definiert auch Carsten Pietsch, in seiner, im Gegensatz zu Bergstedt explizit an wissenschaftlichen Standards orientierten Arbeit Zur soziologischen Topographie von ‚Verschwörungstheorien’ und Verschwörungstheoretikern’ unter der besonderen Berücksichtigung der Anschläge vom 11. September: Verschwörungstheorien sind für ihn „Deutungen … nach denen bestimmte vergangene, gegenwärtige oder zukünftig antizipierte Ereignisse, Prozesse, bzw. Zustände das Resultat einer Verschwörung sowie bestimmte Personen, Gruppen und/oder Organisationen Teilnehmer an einer Verschwörung sind, wobei der Wahrheitsgehalt dieser Deutung (unausgesprochen) bezweifelt wird.“[2]

Wenn wir nun aber den hier genannten Definitionen folgen, ist dann für das vorliegende Phänomen der Begriff ‚Theorie’ nicht falsch gewählt? Als ‚Theorie‘ wird im Allgemeinen eine durch Denken gewonnene Erkenntnis im Gegensatz zu allein durch Erfahrung gewonnenem Wissen verstanden. Im wissenschaftlichen Kontext bezeichnet ‚Theorie‘ ein System wissenschaftlich begründeter Aussagen, das dazu dient, Ausschnitte der Realität und die zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten zu erklären sowie Prognosen über die Zukunft zu erstellen. Wer Theorie im wissenschaftlichen Sinne produzieren will, muss sich bestimmten Regeln unterwerfen und vor allem seine Annahmen und Schlussfolgerungen für andere überprüfbar machen. Ich plädiere deshalb dafür, für die nachfolgend dargelegten Welterklärungen den Begriff Verschwörungsideologie statt Verschwörungstheorie zu benutzen, da es sich – wie ich im Folgenden darlegen werde – dabei eher um Ideologien im Sinne eines ‚falschen Bewusstseins’(Karl Marx)[3] als um verifizierbare und falsifizierbare Theorien handelt. Ähnlich argumentiert auch Merlin Wolf im von ihm herausgegebenen Sammelband, der sich mit „irrationalen Weltanschauungen“[4] der verschiedensten Arten auseinander setzt. Da es sich meist um bloße Mutmaßungen oder Verdächtigungen handele, solle man lieber von „Verschwörungsglauben oder Verschwörungsideologie“[5] sprechen.

 

Verschwörung versus Verschwörungsideologie

Nicht bei jeder Rede über Verschwörung handelt es sich notwendigerweise um Verschwörungsideologie. Diese Erkenntnis ist selbstverständlich, aber wenn man sich mit Verschwörungsideologien beschäftigt, muss man diese Grundannahme voranstellen, da einem sonst unterstellt wird, tatsächliche Verschwörungen zu leugnen: Ja, es gibt Verschwörungen und geheime Verabredungen oder, wie es der Duden definiert: „gemeinsame Planung eines Unternehmens gegen jemanden oder etwas“[6] Manchmal sind sie erfolgreich, meistens aber nicht. Je kleiner der gesellschaftliche Rahmen ist, in dem Verschwörungen stattfinden, und je einflussreicher die Menschen, die sich verschwören, desto wahrscheinlicher ihr Erfolg. Im Sportverein lässt sich schon mal der Vorstand stürzen, wenn einige wichtige Vereinsmitglieder sich vor der Jahreshauptversammlung verabreden und geschickt vorgehen – eine Verschwörung eben, wenn auch nur im Kleinen. Den Lauf der Welt mit einer Verschwörung entscheidend zu verändern ist aber angesichts der Komplexität gesellschaftlicher Prozesse unmöglich, zumindest hat es bisher nicht funktioniert. Genau auf letzteres beziehen sich aber die meisten Verschwörungsideologien, wenn sie beispielweise die FED ursächlich für alle Kriege verantwortlich machen oder die USA für die Fluchtbewegung aus Syrien nach Europa.

Als Beispiel für einen Träger eines solchen Verschwörungskonstrukts, in diesem Falle des um die FED, kann einer der Organisatoren der Friedensmahnwache in Berlin, Lars Mährhold, dienen, der in einem Interview zu den Mahnwachen für den Frieden Folgendes sagte:

„Woran liegen alle Kriege in der Geschichte in den letzten 100 Jahren? Und was ist die Ursache von allem? Und wenn man das halt alles n bisschen auseinander klabüsert und guckt genau hin, dann erkennt man im Endeffekt, dass die Federal Reserve, die amerikanische Notenbank, das ist eine Privatbank, dass die seit über hundert Jahren die Fäden auf diesem Planeten zieht.“[7]

Als Beispiel für eine Verschwörungsideologie bezüglich des Bürgerkriegs in Syrien dafür kann Willy Wimmer dienen, dessen Einschätzung der Fluchtbewegung aus Syrien von Ken Jebsen, wie folgt charakterisiert wird: „Der ehemalige Vize-Präsident der OSZE, Willy Wimmer, nennt dies Migrationswaffe. Geplant und eingesetzt von den USA gegen die zuvor attackierten Länder und in Anschlag gebracht gegen die EU.“[8]

Das historisch vielleicht prominenteste Beispiel für eine Verschwörungsideologie sind die ‚Protokolle der Weisen von Zion’ – ein erfundenes Pamphlet, das um 1903 zum ersten Mal in einer rechtsextremen Zeitung in St. Petersburg auftauchte und später unter anderem von den Nationalsozialisten als Beleg für eine jüdische Weltverschwörung benutzt wurde.[9]

Doch wenn ich sage, Verschwörungen können in der Regel den Lauf der Welt nicht entscheidend verändern, heißt das nicht, dass es nicht auch Verschwörungen im großen Stil gibt: Ein gutes Beispiel, um dies zu erläutern, ist die Rolle der CIA im Putsch in Chile im Jahr 1973. Die CIA hat, das ist belegt, beim Putsch in Chile mitgemischt. Sie hat eine Rolle gespielt, aber war – und hier eben liegt der Unterschied zu einer Verschwörungsideologie – in dieser Rolle nicht alleinentscheidend für den Lauf der Chilenischen Geschichte. Wichtiger waren die innerchilenischen Widerstände und das chilenische Militär. Ähnlich wie die CIA in Chile haben andere Geheimdienste in anderen Ländern in das politische Geschehen eingegriffen. Das ist zweifelsohne zu kritisieren. Falsch wäre es aber, daraus zu schließen, mit Geheimdienstoperationen allein ließe sich der Lauf der Welt beherrschen.

 

Worin gleichen sich die verschiedenen Verschwörungsideologien?

Verschwörungsideologien haben – unabhängig von ihrem Gegenstand, der verschiedenster Art sein kann – alle einige Merkmale gemeinsam. Sie alle vereinfachen komplexe gesellschaftliche Prozesse, bei welchen die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung alles andere als linear verläuft, auf simple Kausalitäten. An der Finanzkrise vor inzwischen zehn Jahren waren – diesen Ideologien zufolge – beispielsweise nicht ökonomische Prozesse, die selbst Folge von interessensgeleiteten Handlungen unterschiedlicher Akteure sind und sich teilweise auch verselbstständigen, Schuld, sondern Verabredungen einer kleinen Clique in der Führungsebene der FED. Und die Fluchtbewegungen aus Syrien wiederum seien nicht die Folge des nunmehr sieben Jahre währenden Bürgerkrieges, in dem verschiedenste ausländische Kräfte mit divergierenden Interessen mitmischen, sondern würden von einer verschworenen Gemeinschaft in den USA geplant, die damit den Konkurrenten EU schwächen wolle.

Wobei nicht nur Verschwörungsideologien dazu neigen, einfache Ursache-Wirkungs-Kausalitäten zu konstruieren. Manche sehen die Ursache allen Übels in der ‚menschlichen Gier’ und es gibt Vulgärmarxisten, die meinen, wirklich alle gesellschaftlichen Konflikte aus dem Verhältnis von Kapital und Arbeit ableiten zu können.

Eine weitere Gemeinsamkeit aller Verschwörungsideologien liegt in den simplen Lösungen, die sie anbieten: Die Verschwörung müsse nur entlarvt und die Verschwörer*innen beseitigt werden und schon würde alles wieder gut. Schließlich haben all diese Ideologien noch etwas gemeinsam: Diejenigen, die sie aufgedeckt haben kennen ein Geheimnis und nur Eingeweihte erkennen die Verschwörung. Für alle anderen ist sie nicht offensichtlich, sie sind Unwissende.

 

Warum finden Verschwörungsideologien so viele Anhänger*innen?

Verschwörungsideologien sind kein Phänomen der Moderne, sondern haben eine weit in die Geschichte zurückreichende Tradition, „auf die, bzw. auf deren benutzte Feindbilder (z.B. Freimaurer, Illuminaten und Juden) im Bedarfsfall immer wieder zurückgegriffen wird.“[10] Auffällig ist jedoch, dass in Krisenzeiten, also in Zeiten der Verunsicherung, die Verbreitung von und die Zustimmung zu Verschwörungsideologien rapide ansteigen. Denn sie geben Halt und Sicherheit. Deshalb ist es auch kein Zufall, dass sie aktuell großen Zuspruch genießen, denn Krisen erleben wir gerade genug. Sei es die Umweltkrise, die Krise des Sozialstaats oder die Krise der Männlichkeit, um nur einige zu nennen.

Da es tatsächliche Verschwörungen gibt, können Verschwörungsideologien an konkreten Erfahrungen ansetzten. Zudem greifen sie das vorhandene und auch begründete Misstrauen gegen gesellschaftliche, wirtschaftliche und militärische Eliten auf, ebenso wie den Wunsch nach möglichst eindeutigen Erklärung für bestimmte Ereignisses, der durch offizielle Erklärungen für eben jene Ereignisse häufig nicht befriedigt wird. Hinzu kommt, dass Verschwörungsideologien auch von der individuellen Mitverantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen entlasten. Außerdem bedienen sie den weitverbreiteten Wunsch, die Welt in Gut und Böse einzuteilen. Nicht zuletzt wurde mit dem Internet die Möglichkeit verbessert, Deutung massenhaft und weitgehend ungehindert verteilen zu können.

 

Verschwörungsideologien und Weltverschwörung

Verschwörungsideologien lassen sich nach der zeitlichen und örtlichen Größe der von ihnen beschrieben ‚Verschwörung‘ unterscheiden. Es gibt eher beschränkte, wie die von der angeblichen Ermordung von Prinzessin Diana durch den britischen Geheimdienst auf Veranlassung der königlichen Familie. Daneben gibt es aber auch solche, die das Große Ganze erklären, die sogenannten „Weltverschwörungstheorien“[11]. In diesen Fällen werden Verschwörungen als der entscheidende Einflussfaktor für den Gang der Geschichte genommen. Ein Beispiel dafür ist der Antisemitismus in der Spielart, wie er in der Bezugnahme auf die Protokolle der Weisen von Zion‘ vorkommt: Diese ‚Protokolle’ dokumentieren angeblich eine Verabredung ‚der Juden’, die Weltherrschaft anzutreten.[12] Aber auch auf der Linken gibt es Affinitäten zu weltverschwörungsideologischen Ideen. So werden die Treffen der ‚Bilderberger’[13], – es handelt sich hier um ein jährlich stattfindendes informelles Treffen eines ausgewählten Kreises von einflussreichen Menschen aus Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen – gerne als Beispiel für eine geheime Weltregierung angeführt.

Um eine Verschwörungsideologie mittlerer Reichweite (sie erklärt nicht die ganze Welt, aber immerhin ein wesentliches gesellschaftliches Ereignis) handelt es sich bei der Behauptung, die USA hätten die Anschläge vom 11. September 2001 selbst verübt. Beim diesem Anschlag auf Einrichtungen in den USA handelt es sich zweifelsohne um eine Verschwörung. Menschen haben sich verabredet, Anschläge durchzuführen. Aber wer sind die Verschwöre*innen? Aus Sicht der USA-Administration (die mir relativ plausibel erscheint, auch wenn ich ihr ansonsten viel Übles zutraue) haben Mitglieder von Al-Qaida den Anschlag verübt. Gegen diese Sichtweise wurde inzwischen eine ganze Reihe von Interpretationen in Stellung gebracht, die ihre Begründung im Wesentlichen auf zwei Argumente aufbauen. Erstens machen sie darauf aufmerksam, dass es im Zusammenhang mit den Anschlägen noch ein paar offene Fragen gibt. Und zweitens wiederholen sie unermüdlich, den USA oder den Eliten der USA wären die Anschläge nützlich und deshalb hätten sie sie selbst inszeniert, um ihre geostrategischen Ziele und damit die Erlangung bzw. Absicherung ihrer Weltherrschaft legitimieren zu können. Bekannte Autoren zum Thema, die diese These in der einen oder anderen Form vertreten, sind Mathias Bröckers, Andreas von Bülow, Gerhard Wisnewski und auch Daniele Ganser. Typisch für ihre Behauptungen ist, dass sie Annahmen und Behauptungen – beispielsweise zur angeblichen Sprengung des World Trade Centers – aufstellen, ohne Beweise für diese zu liefern. Von Bülow behauptet dabei sogar ausdrücklich: Nicht er habe die Beweislast, sondern die amerikanische Regierung.[14] Und Bröcker formuliert an anderer Stelle: Nicht Rationalität habe ihn zur Ausstellung seiner Behauptungen geführt, sondern ein ‚Bauchgefühl’.[15]

 

Warum können wesentliche gesellschaftliche Entwicklungen mit Verschwörungsideologien nicht erklärt werden?

Verschwörungen sind möglich, haben aber in aller Regel nur eine begrenzte Reichweite. Eine verborgene Weltregierung, die im Hintergrund die Fäden zieht und die Geschicke der Welt lenkt, wie dies beispielweise in der antisemitischen Debatte ‚den Juden’ unterstellt wird, würde schlicht an der komplexen Realität heutiger Gesellschaften scheitern. 7 Milliarden Menschen lassen sich nicht von einer Stelle aus steuern: Wie sollte diese Steuerung praktisch erfolgen? Wo doch selbst die Sphären der Macht von Konkurrenz durchzogen sind. Von konkurrierenden Staaten und Staatengruppen, von konkurrierenden Konzernen und von Auseinandersetzungen zwischen sozialen Gruppen und Klassen. Moderne Herrschaftseliten arbeiten nach ganz anderen Prinzipien. Sie kommen ohne ein einheitliches Zentrum aus und sind in der Lage gleichzeitig Kooperation und Konkurrenz zu organisieren. Sie verfügt über Gewaltmittel wie Militär und Polizei. Ebenso entscheidend ist aber ihre Fähigkeit, Herrschaft ideologisch abzusichern. Dazu organisiert sie sich in Elite-Netzwerke und Seilschaften und versuchen die öffentliche Meinung, das gesellschaftliche Bewusstsein und die öffentliche Erzählung und Geschichtsschreibung zu beeinflussen. Diese Strukturen müssen wir versuchen zu verstehen, um zum einen über sie aufzuklären und zum anderen politische Gegenmacht zu organisieren.

 

Alles nur Spinnerei und nicht der Debatte wert?

Nun könnte man Verschwörungsideologien einfach als Spinnerei abtun und nicht weiter beachten. Das würde dem Problem allerdings nicht gerecht. Denn Verschwörungsideologien schaden einer emanzipatorischen Politik. Weil sie Verschwörungen behaupten, wo gesellschaftliche Auseinandersetzungen walten, verschleiert sie die realen Macht- und Ausbeutungsverhältnisse und stabilisieren dadurch indirekt Herrschaft. Verschwörungsideologien gibt es im linken und im rechten gesellschaftlichen Lager, es überwiegt aber eine Nähe zu rechten Ideologien. Besonders deutlich tritt dies beim Antisemitismus zu Tage, bei dem in allen seinen Spielarten immer wieder darauf zu läuft, dass ‚die Juden’, wahlweise in Form der FED oder des Staates Israel, irgendwie die Fäden ziehen und die Welt nach ihrem Gusto tanzen lassen. Insofern müssen wir uns wohl die Mühe machen, den Verschwörungsmythen und Verschwörungsideologien Aufklärung entgegen zu setzen. Zudem müssen wir bei unserer Argumentation darauf achten, dass wir nicht falsche Vereinfachungen nutzen, die gegenüber Verschwörungsideologien anschlussfähig sind.

 

 

 

[1] Bergstedt, Jörg: Den Kopf entlasten, Seite 5. http://www.projektwerkstatt.de/buch/theorie_kopfentlastung.pdf

[2] Pietsch, Carsten: Zur soziologischen Topographie von ‚Verschwörungstheorien’ und Verschwörungstheoretikern’ unter der besonderen Berücksichtigung der Anschläge vom 11. September. Oldenburg 2004, Seite 18 http://www.carsten-pietsch.de/verschwoerungstheorien.pdf

[3] Historisch-Kritisches Wörterbuch des Marxismus Band 6/1, S. 681 ff.

[4] Wolf, Merlin: Verschwörungstheorie – Wer regiert die Welt, in: Zur Kritik der irrationalen Weltanschauungen. Aschaffenburg 2015

[5] Wolf a.o.g.O., Seite 111

[6] https://www.duden.de/rechtschreibung/Verschwoerung Angesehen am 31.01.2018

[7] Zitiert nach Wolf a.o.g.O., S. 120

[8] https://archive.is/5VdYR#selection-1161.1-790.175 Angesehen am 30.12.2017

[9] Pietsch a.o.g.O., S. 37 ff

[10] Pietsch a.o.g.O., S. 45

[11] Pietsch S. 80 f.

[12] Wolf S. 114 f

[13] http://faktenfinder.tagesschau.de/ausland/bilderberg-103.html Angesehen am 28.01.2018

[14] Pietsch S. 155

[15] Pietsch S. 159 f.


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