Im Anschluss an die Fachtagung „Widerstand gegen die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit, der Pädagogik und des Gesundheitsbereichs – WAS TUN?“ im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Emden/Leer hat sich eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern verschiedener Hochschulen, NGOs und Gewerkschaften gebildet, um eine Wanderausstellung mit dem Titel „Der Mensch ist (k)eine Ware“ zu entwickeln. Ziel der Ausstellung ist es, die negativen Auswirkungen von Ökonomisierung und neoliberaler Umstrukturierung im sozialen Bereich darzustellen und Alternativen aufzuzeigen.

Anhand von zwölf Bildtafeln und sieben erläuternden Texten sind die Teilnehmer*innen eingeladen, sich mit dieser gesellschaftlichen Entwicklung auseinanderzusetzen, in der Menschen und Menschliches zur Ware werden, um zu Reflexion anzuregen und Mut zu Veränderungen zu machen.

Nach einer einführenden Tafel werden auf drei Texttafeln wesentliche Aspekte neoliberaler Politik und Wirtschaft sowie des neoliberalen Menschenbildes erläutert. Es folgen zwölf Bildtafeln, die deren Auswirkungen in ausgewählten Bereichen des Bildungswesens, des Gesundheitswesens und der Sozialen Arbeit darstellen. Auf den drei Abschlusstafeln werden Alternativen („Wie wir leben wollen“) und Handlungsmöglichkeiten („Was wir tun können“) aufgezeigt.

Nähere Einzelheiten zu Inhalten und Ausleihbedingungen können der Website

www.der-mensch-ist-keine-ware-wanderausstellung.de

entnommen werden. Dieser Link kann auch über eigene Netzwerke weitergeleitet werden.


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